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Ligateam in Frankfurt: Eine Halbzeit stark – eine Halbzeit ohne Zugriff

Die Niederlage ist vor allem deshalb bitter, weil Hannover über weite Strecken der ersten Hälfte das klar bessere Team war. Doch die zweite Halbzeit zeigte, wie schnell ein Spiel kippen kann, wenn der Gegner mit Rückenwind aus der Kabine kommt und man selbst den Zugriff verliert.


Frankfurt profitierte von

• einer deutlich verbesserten Abwehr,

• einer überragenden Pires,

• und der lautstarken Halle, die das Team nach vorne peitschte.


Hannover hingegen fehlten in der zweiten Hälfte Tempo, Präzision und defensive Stabilität. Die drei genommenen Auszeiten konnten den Trend nicht mehr entscheidend brechen.

Mit der Niederlage verpasst der TV Hannover-Badenstedt wichtige Auswärtspunkte und bleibt im Tabellenmittelfeld. Frankfurt hingegen sammelt im Abstiegskampf enorm wichtige Zähler und bestätigt den Aufwärtstrend der letzten Wochen.

Aufstellung und Tore: Ronja Speidel und Lotta Willuhn im Tor, Leni Köwing (5), Chiara Rohr (5/2), Marlen Wills (5), Pia Döpke (3), Emma Niemann (3), Nele Kurok (2), Elies Mertens (2), Monja Nagel (2), Jule-Marie Jördens (1), Hanna Meyer (1), Annika Hanne, Minou Pohlai, Nelli Scharf und Lena Seehausen.


Bericht der FHC-Homepage

Frankfurter HC vs. TV Hannover-Badenstedt 30:29 (13:17): Joana Pires und Nikolina Todorovic (Foto: Winfried Mausolf)
Frankfurter HC vs. TV Hannover-Badenstedt 30:29 (13:17): Joana Pires und Nikolina Todorovic (Foto: Winfried Mausolf)

 
 
 

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