Weibliche C II: Längste Auswärtsfahrt am Samstag

Mit drei Unwägbarkeiten hat die C-Jugend-Reserve am Wochenende zu kämpfen. Zunächst ist da die längste Auswärtsfahrt nach Kloster Oesede. Knapp anderthalb Stunden fahren wir zum TV Georgsmarienhütte, erfahrungsgemäß eine nicht zu unterschätzende Belastung vor einem Jugendspiel. Dann ist es mittlerweile eine Lotterie, wer überhaupt mitspielen darf und wer in Quarantäne steckt. Und drittens haben wir es wieder mit der Cheftorschützin der Liga zu tun, die im Schnitt 15 Tore/Spiel wirft, im Hinspiel gegen uns auch mal 17 Treffer landete.

Im Hinspiel hatten wir uns viele Gedanken gemacht, wie unsere Abwehr gegen eine Spielerin verteidigt, die in der Landesliga nichts verloren hat. Ihre 17 Tore stellen den Planspielen kein gutes Zeugnis aus. Allerdings war es dennoch ein unfassbar spannendes Spiel, das mit einem Tor Unterschied ausging und wir dabei kurz vor Schluss noch zwei 7m verwarfen, einen sogar mit Nachwurf. Unter Beibehaltung der offensivsten Abwehr der Liga waren wir auf Augenhöhe und haben uns nicht versteckt. Entscheidend wird allerdings die Personallotterie sein, ob wir auch im Rückspiel ein ebenbürtiger Gegner sein werden.

Unsere Mädchen sind ansonsten am Wochenende verteilt in der C-Jugend-Oberliga im Einsatz. Freitag um 18:30 Uhr trifft die C I mit Marie, Emmie, Jona und Ronja auf Komet Arsten im heimischen Salzweg. Und Sonntag greifen Emma und Alena ebenfalls daheim um 14:20 Uhr gegen Werder Bremen ins Spielgeschehen ein. Die C II ist am 20.02. um 14:30 Uhr gegen Sarstedt wieder im Salzweg aktiv. Sarstedt konnten wir im Hinspiel taktisch überrumpeln. Trainer Sebastian wird sich sicher was einfallen lassen.