Ligateam: Kaderinformationen Saison 2021/2022

Der TV Hannover-Badenstedt-Vinnhorst freut sich, dass die Kaderplanung für das Spieljahr 2021/22 bereits weit voran geschritten ist. Zum jetzigen Zeitpunkt kann sich Trainer Frank Käber mit seinem Co-Trainer Frederik Lösche, die ebenfalls am Salzweg verlängert haben, über viele Zusagen für die neue Saison freuen.

12 Spielerinnen aus dem bestehenden Kader haben ihre Zusage für die nächste Saison erteilt. Hierbei handelt es sich um: Jana Pollmer, Leonie Neuendorf, Saskia Rast, Lena Seehausen, Marie Kristin Heinze, Denise Friebe, Marieke Heilmann, Victoria Pook, Elea Kirchberg, Monja Nagel, Noemi Heitefuß und Merja Wohlfeil.

Mit Luise Albert, Emilie Hallmann, Benita Zemke und Emma Reinemann sollen vier weitere Talente an die 1. Damen herangeführt werden. Weiterhin wird die Genesung nach einem Kreuzbandriss von Caroline Berner weiter im Auge behalten, um sie nach überstandener Verletzungspause und langsamen Aufbau an das Liga-Team heranzuführen. Natasha Ahrens möchte wesentlich kürzer treten, wird aber die Funktion „Stand by“ einnehmen und einmal die Woche Trainingsgast sein. Marnie Schierholz hängt ihre Handballschuhe zurück an den Nagel.

Als Neuzugang wurde bereits Pia Döpke von Werder Bremen vermeldet. Zusätzlich ist noch eine neue Torhüterin schon seit einiger Zeit beim Training anwesend –  sie wird zeitnah vorgestellt.

Verbleiben noch zwei Spielerinnen hinter denen noch ein großes Fragezeichen steht. Hier wird der angestrebte Studienplatz darüber entscheiden, ob sie auch weiterhin das Trikot der Hannoveranerinnen tragen.

Nach langer Überlegung hat der Geschäftsführende Vorstand der UG HH11 Handball Damen Badenstedt  entschieden, dass Hannover an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga nicht teilnehmen wird. In einem Schreiben hat der Geschäftsführer Fabian Koch folgende Begründungen aufgeführt. „Wir haben zwar eine super große Unterstützung all unserer Sponsoren erfahren, die ihr Möglichstes getan haben. Dafür ein riesengroßes Dankeschön. Wir sind sehr froh und dankbar über dieses Engagement, aber leider fehlt uns ein nicht unerheblicher Teil beim Budget, um eine Saison unter den gegebenen Umständen zu stemmen. Es ist uns sehr schwer gefallen, aber in Anbetracht der Lage wäre das Risiko einfach zu groß.“